




SCHIEREN Hauskonzepte: BGL 121/120
Preis auf Anfrage
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Wohnfläche
120 m²
Zimmer
4
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Massivhaus
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Flachdach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Dieser wandelbare Bungalow besticht sowohl im klassisch-mediterranen Look mit Walmdach (BGL 120) als auch in der funktional-modernen Variante im Bauhaus-Stil mit Flachdach (BGL 121). Individuelles Design wird hier groß geschrieben.
Vornehmlich für städtische Wohnbereiche entwickelt, fasziniert der Bungalow mit spannenden Fassadensprüngen. Sie ermöglichen nicht nur die überdachte Terrasse, sondern auch den geschützten Eingangsbereich. Terrasse und Eingang stehen so im Zentrum des Hauses und prägen die elegante Erscheinung. Durch die intelligente Anordnung sind Sie zudem unabhängig von Wind und Wetter und bieten Gästen stets ein angenehmes Willkommen. Zur Straße hin präsentiert sich der Bungalow zurückhaltend, zur Gartenseite eröffnen die großen Fensterflächen ein Gefühl von Weite und lichtdurchfluteter Modernität.
Ein großzügiger Vorgarten sorgt für eine zusätzliche mit Walmdach Trennung vom öffentlichen Raum und setzt den Bungalow noch stärker in Szene.
Offenes Wohnen mit Privatsphäre
Die ebenerdige Raumverteilung ermöglicht eine besonders flexible Grundrissplanung, da keine tragenden Wände oder darüberliegende Geschosse berücksichtigt werden müssen. So lassen sich moderne, offene Raumkonzepte besonders gut integrieren. Natürlich entfällt so auch lästigesTreppensteigen. Für spätere Lebensabschnitte ist zudem barrierefreies Wohnen deutlich einfacher zu realisieren.
Der großzügige Grundriss des Bungalows punktet gleichzeitig mit der klaren Trennung zwischen Schlaf- und Wohnräumen. So bietet er trotz eines offenen Wohnbereichs viel Privatsphäre für alle Familienmitglieder. Große Fensterfronten sorgen für reichlich Licht in allen Räumen und offenbarenfantastische Ausblicke in den Garten. Die großzügige Terrasse erreichen Bewohner nicht nur über den Koch- und Wohnbereich, sondern auch direkt über das Elternschlafzimmer. Den Sonnenaufgang auf der Terrasse erleben, ein schneller Cappuccino zwischendurch im Freien, dieser Luxus ist für Sie demnächst inklusive.
Bungalow BGL 120 – mit Walmdach
Der größte Unterschied zwischen den beiden Varianten BGL 121 und BGL 120 ist die Dachform, die den Stil des Bungalows grundlegend beeinflusst. Die Grundrissgestaltung bleibt fast identisch, natürlich können Sie diese in der Planungsphase aber jederzeit an Ihre Bedürfnisse anpassen.
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Grundrissfür BGL 121/120
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Flachdach
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für BGL 121/120
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Über den Anbieter SCHIEREN Hauskonzepte

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SCHIEREN Hauskonzepte in Zahlen
Gründungsjahr
1995
Häuser pro Jahr
10-20
Mitarbeiter
1-10
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