











Plan-Concept Massivhaus: Escher
Preis auf Anfrage
Bewertungen von Plan-Concept Massivhaus
4,2
(4)
Wohnfläche
112 m²
Zimmer
4
Bauweise
Massivhaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Kompakt ohne Keller
Haus Escher von Baumeister-Haus ist ein kompakter Entwurf in der Bauhaus-Tradition. Planerisch ist bei diesem Haus das Kunststück gelungen, einen geringen Grundstücksbedarf, ein weiträumiges Wohnambiente und einen wirkungsvollen Schutz der Privatsphäre miteinander zu vereinbaren. Dank Technikraum im Erdgeschoss und zusätzlichen Stauräumen verfügt das Haus auch ohne Keller über ausreichend Abstellfläche.
Nachfahre der Bauhaus-Architektur
Mit Außenmaßen von 8,24 x 9,36 m passt Haus Escher auch auf kleine Grundstücke im urbanen Bereich. Stilistisch präsentiert es sich als später Nachfahre der Bauhaus-Architektur, zu dessen Stilelementen eine puristische Formensprache, der weitgehende Verzicht auf Dachüberstände und die „Nichtfarben“ Schwarz und Weiß gehören. Letztere setzen die Silhouette seines Baukörpers effektvoll in Szene. Die Fenstergeometrie zeigt das in der modernen Architektur übliche Spiel mit den Symmetrieachsen, die mal betont, mal mutwillig konterkariert werden. Übereckverglasungen – auf der Gartenseite als raumhohes Glaseck ausgeführt – runden das Gestaltungskonzept zu einem in sich schlüssigen Bild. Seitlich wird das Haus durch eine lang gezogene Garage ergänzt, die als zusätzlicher Stauraum dienen kann und sich nahtlos ins schlichte Gestaltungskonzept einfügt.
Behagliche Weite
Im Erdgeschoss des Hauses gibt ein offenes Raumkonzept den Ton an. Entwickelt, um kompakten Entwürfen mehr Weiträumigkeit zu verleihen, spielt es auf einer knappen Gesamtwohnfläche von rund 61 m2 all seine Vorzüge aus: Lediglich der Windfang, der Technikraum und das Gäste-WC wurden im Eingangsbereich zu einem Trakt mit separaten Einheiten zusammengefasst. Den Rest der zur Verfügung stehenden Fläche nimmt ein offenes Raumensemble ein, in das auch die Treppe integriert ist. So wird es möglich, auch auf begrenzter Fläche in einem großzügigen, luftigen Ambiente zu leben.
Sinnvoll ist bei einer derart offenen Planung eine gute Gliederung des Raums, die behagliche Nischen schafft. Bei Haus Escher wird diese Aufgabe durch eine L-förmige Anordnung der Bereiche gelöst, die eine optische Distanz zwischen dem Wohnbereich und der Küche inklusive Speisekammer schafft. Verstärkt wird dieser Effekt von einem durchbrochenen Wandsegment zwischen Treppe und Wohnbereich. Letzterer wird auf diese Weise zu einer ruhigen Rückzugsnische, die etwas abseits vom Wohngeschehen liegt und vom Windfang und vom verglasten Terrasseneck aus nur mit Einschränkungen einsehbar ist – eine gute Lösung, die bei aller Offenheit auf engem Raum die Privatsphäre der Bewohner respektiert.
Den Gegenpol zur Rückzugsnische bildet der Essplatz als kommunikatives Zentrum des Hauses, das vor der Terrasse platziert wurde und in dem sich alle Wege und Blickachsen kreuzen. In Sichtnähe von Wohnbereich und Küche ist hier der gesellige Treffpunkt der Familie, der auch für das Kochen in geselliger Runde ideale Voraussetzungen bietet. Türen im verglasten Hauseck schaffen dabei einen fließenden Übergang in den Garten.
Modern für junge Familien
Angesichts der kompakten Grundfläche machen sich 100 cm Kniestock und eine Dachneigung von 40 Grad im Obergeschoss wohltuend bemerkbar. Ausgelegt ist diese Ebene für eine dreiköpfige Familie, wobei der Hauswirtschaftsraum – sofern man ihn nicht als Stauraum benötigt – eine Raumreserve für das zweite Kind bietet. Dank einer geschickten Planung ließ sich das kompakte Bad (9 m2) komfortabel mit Wanne und Dusche ausstatten.
Technisch ist Haus Escher auf der Höhe der Zeit, mit einer Fußbodenheizung und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgestattet, deren integrierte Lüftungsanlage in allen Räumen für ein angenehmes Wohnklima sorgt.
Preis auf Anfrage
Merkmale
- Garage
- Kamin
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Grundrissfür Escher
Außenmaße
Länge: 8,25 m
Breite: 9,35 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
40°
Kniestockhöhe
100 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Escher
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Über den Anbieter Plan-Concept Massivhaus
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Bewertungen
4,2
(4)

Bewertungen
4,2
4 BewertungenHervorragend
Plan-Concept Massivhaus in Zahlen
Gründungsjahr
2000
Häuser im Angebot
13
Häuser pro Jahr
22
Häuser gesamt
310
Mitarbeiter
7
Bewertungen von Plan-Concept Massivhaus
Herr Lauff ist einfach ein sehr guter Berater...
Herr Lauff ist einfach ein sehr guter Berater.
03 Juli 2024Alaa A.
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