





Keitel-Haus: Haus Weingarten
Ab 450.152 €
Bewertungen von Keitel-Haus
3,8
(15)
Wohnfläche
177 m²
Zimmer
7,5
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Fertighaus
Etagen
2
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Walmdach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Rundum ausgewogen
Haus Weingarten verbindet die Vorzüge einer zweigeschossigen, mediterranen Bauweise mit denen eines zeitgemäßen Wohnkonzepts. Symmetrische Fassaden und warme Farbtöne fallen angenehm ins Auge, auf beiden Wohnebenen geht es weitläufig und komfortabel zu. Durch den gezielten Einsatz von Glas und gliedernden Elementen entsteht eine ausgewogene Mischung aus Geborgenheit und Transparenz, die den Bewohnern ein Lebensgefühl der besonderen Art vermittelt.
Symmetrie ist eine der besonderen Tugenden von Haus Weingarten. Dies fällt bereits auf der Eingangsseite ins Auge, wo der individuelle Entwurf außerdem durch eine stilsichere mediterrane Gestaltung besticht. Prägende Elemente sind das flache Walmdach und der zweigeschossige Baukörper mit ihren erdigen Farben. Weiße Sprossenfenster, grüne Fensterläden und ein ebenfalls in Weiß gehaltenes Eingangselement runden die Erscheinung ab. Die breite Eingangsüberdachung, ebenfalls als Walmdach ausgeführt und auf weißen Holzstützen ruhend, gibt dem Haus einen repräsentativen, fast schon herrschaftlichen Charakter.
Die strenge Symmetrie der Fassade findet sich als Stilelement auch auf den anderen Hausseiten wieder. Seitlich in Richtung der Nachbargrundstücke geben wie auf der Eingangsseite kleine, gezielt eingesetzte Glasflächen den Ton an, gleiches gilt für das Obergeschoss in Richtung Garten. Unten herrscht hier schon etwas mehr Opulenz, führen drei zweiflügelige Glastüren aus den Innenräumen ins Freie – Glas genug für helle und freundliche Räume, in denen man trotz aller Transparenz ungestört unter sich bleibt. Sehr gut gelöst ist auch das Problem des sommerlichen Wärmeschutzes: Auf beiden Seiten sorgen ausladende Walmdächer für die Beschattung der Glastüren und gemütliche, vor Wind und Wetter geschützte Freisitze. In der Mitte springt die Fassade zu einem Zwerchgiebel vor, in dem sich hinter den Glastüren der Essplatz befindet. Dies lässt bereits ahnen, dass in Haus Weingarten bei allen Bezügen zur traditionellen mediterranen Architektur ein zeitgemäßes Wohnkonzept umgesetzt wurde, in dem der Essplatz als nach außen orientiertes, kommunikatives Zentrum des Hauses fungiert.
Frei und doch geborgen
Ein Blick auf den Grundriss bestätigt diese Vermutung: Der Essplatz ist in Haus Weingarten der Punkt, an dem sich alle Wege kreuzen, an dem man sich trifft und ins Gespräch kommt, zusammen am Tisch sitzt, mit Familie oder Freunden kocht und gemeinsam feiert. Als ideale Ergänzung bietet sich die Terrasse an, die im Sommer zum zusätzlichen Lebensbereich wird und den Bewohnern weitere Essplätze bietet – mal in der Sonne, mal im Schatten. Mit dem Tablett in der Hand kann man sie auf kurzen Wegen erreichen.
Auf der anderen Seite der Glastüren herrscht gemütliche Weitläufigkeit: Küche, Essplatz und Wohnbereich bieten rund 56 m2 Fläche mit offenen Übergängen. Gliedernde Elemente – die Wände des Zwerchgiebels als Einfassung für den Essplatz, eine Stellwand mit Vitrine vor der Küchenzeile, ein großzügiger Kaminofen vor dem Wohnbereich – sorgen für angenehme Raumproportionen und eine behagliche Atmosphäre. So entsteht ein interessanter Gegensatz zwischen Nischenbildung und Weite, verstärkt durch das Zusammenspiel weißer Wände mit Holz- und Natursteinoberflächen: ein gutes Beispiel dafür, wie man mit architektonischen Mitteln einen Raum schaffen kann, dessen Bewohner sich gleichzeitig frei und geborgen fühlen.
Auch die übrigen Räume im Erdgeschoss sind wohldurchdacht: Ein Hauswirtschafts- und Technikraum ermöglicht das Bauen ohne Keller und kann mit seinem direkten Zugang zur Küche nebenbei noch als Speisekammer dienen. Ein Gästezimmer bietet Freunden des Hauses den Komfort eines nahegelegenen Dusch-WCs und ermöglicht so auch das barrierefreie Wohnen im Alter. Eine Diele mit Natursteinboden empfängt Besucher als repräsentatives Entree des Hauses und bietet reichlich Platz für die Garderobe.
Merkmale
- Erker
- Gästezimmer
- Kamin
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Grundrissfür Haus Weingarten
Außenmaße
Länge: 11,85 m
Breite: 11,14 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 55
Wärmedurchgangskoeffizient
0,16 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Walmdach
Dachneigung
22°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Haus Weingarten
Schlüsselfertig ab
450.152 €
ab 1.355,15 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Über den Anbieter Keitel-Haus

Bewertungen
3,8
(15)

Bewertungen
3,8
15 BewertungenGut
Keitel-Haus in Zahlen
Gründungsjahr
1929
Häuser pro Jahr
190
Häuser gesamt
4000
Mitarbeiter
150
Bewertungen von Keitel-Haus
Ehrlichkeit
präzise Informationen
03 Feb. 2024Bernd U.
Leistungsspektrum
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
Individuelle Planung
Blower Door Test
Auszeichnungen, Zertifikate & Mitgliedschaften





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