






Keitel-Haus: Stadthaus 150
Ab 414.251 €
Bewertungen von Keitel-Haus
3,8
(15)
Wohnfläche
152 m²
Zimmer
6,5
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Fertighaus
Etagen
2
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Walmdach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Modern, behaglich, sparsam
Stadthäuser erfreuen sich bei Baufamilien nach wie vor großer Beliebtheit. Dies nicht ohne Grund, bieten sie doch dank zweigeschossiger Bauweise die Möglichkeit, auf kleiner Fläche viel Wohnraum zu schaffen. Als Lohn winken neben Sparpotentialen beim Grundstückskauf Individualräume mit hoher Wohnqualität. Dies alles in einer großen architektonischen Bandbreite, verträgt sich ein Stadthaus doch gleichermaßen mit einer modernen, einer traditionellen oder einer mediterranen Gestaltungslinie.
Das Stadthaus 150 von Keitel Haus ist ein moderner Vertreter seiner Art. Eine schlichte Linienführung und eine gestalterisch eingesetzte Fenstergeometrie mit französischen Balkonen, bodentiefen Glastüren und schlanken, stehenden Formaten prägen sein äußeres Erscheinungsbild. Hinzu kommen kräftige Hell-Dunkel-Kontraste zwischen Fassade, Fensterrahmen, Eingangselement und flachem Zeltdach, Geländer in Edelstahl und ein Anbau mit Holzfassade, der als kubische Erweiterung die moderne Anmutung betont und dem Haus gleichzeitig einen freundlichen Akzent verleiht.
Zu den Tugenden eines Stadthauses gehört eine kompakte Grundfläche, mit der es im urbanen Bereich möglichst wenig teures Bauland beansprucht. Hier erweist sich das Stadthaus 150 mit Außenmaßen von 9,50 x 9,50 m als wahrer Musterknabe. Auch der Sichtschutz in Richtung Nachbarschaft – in der verdichteten städtischen Bebauung immer ein Thema – ist gut gelöst: Zur Straße hin gibt sich der quadratische Baukörper geschlossen, auf der Gartenseite schaffen große Glasflächen transparente Übergänge nach draußen. Drinnen sorgen sie für helle, freundliche Räume. Die Terrasse bietet zwei gemütliche Freisitze hinter dem Haus, der Balkon auf dem kubischen Anbau einen schönen Aussichtsplatz in Richtung Tal.
Kommunikation & Entspannung
Innen empfängt das Stadthaus 150 Besucher mit einer großzügigen Diele. Rechts geht es ins Gäste-WC, dahinter in einen praktischen Hauswirtschaftsraum, die geschwungene Holztreppe ist in den Eingangsbereich integriert. Durch einen offenen Durchgang gelangt man in die Wohnräume, in denen offene Übergänge und eine klare Zonierung den Ton angeben. Dabei steht der 17,5 m2 große Essplatz als kommunikatives Zentrum des Hauses im Mittelpunkt: Hier kreuzen sich alle Wege, hier bietet sich der Esstisch als Treffpunkt der Familie an. Der Weg zu Küche und Speisekammer ist kurz, auch die Anbindung an den Freisitz ist sehr gut gelöst. Der kubische Anbau auf der Hausrückseite wurde genutzt, um den Wohnbereich etwas vom restlichen Wohngeschehen abzurücken. So bildet er einen gemütlichen, mit 24 m2 großzügig dimensionierten Rückzugsbereich mit Blick in den Garten – der ideale Ort, um sich nach einem anstrengenden Tag auf dem Sofa zu entspannen.
Viel Lebensqualität im Vollgeschoss
Das Obergeschoss des Stadthauses ist für eine vierköpfige Familie ausgelegt, ins Auge fällt hier zunächst der großzügige Elterntrakt. Erschlossen wird er über die Ankleide, die als Bindeglied zwischen Schlafraum und Bad dient. Letzteres ist angesichts des kompakten Baukörpers funktional dimensioniert, aber komfortabel ausgestattet, eine T-Wand bildet die Nischen für das WC und die offene, bodengleiche Dusche. Ein Doppelwaschtisch und eine Badewanne runden die Ausstattung ab, die angesichts der zweigeschossigen Bauweise problemlos auf 10 m2 unterzubringen war. So blieb mehr Raum für das Elternschlafzimmer, das mit 13,5 m2 plus Ankleide und einem direkten Zugang zum Balkon eine hohe Lebensqualität bietet.
Die beiden Kinderzimmer sind mit rund 13 m2 annähernd gleich groß und werden in der Mitte zeitgemäß durch ein Kinderbad ergänzt. Wie alle anderen Zimmer auf dieser Ebene profitieren sie von der zweigeschossigen Bauweise, die Räume ohne Dachschrägen und mit großen Fensterflächen möglich macht. Der lange Flur im Obergeschoss war ein Wunsch der Baufamilie. Er mag Fläche kosten, schafft aber für die Kinder einen direkten Zugang zum Balkon.
Auch energetisch gehört das Stadthaus 150 zu den modernen Vertretern seiner Art: Die hier gezeigte Kundenvariante erreicht mit hochgedämmter Außenhülle und moderner Haustechnik einen Primärenergiebedarf von 14,80 kWh/m2a. Damit ist sie ein förderfähiges Effizienzhaus 40, das seinen Bewohnern niedrige Unterhaltskosten und ein gutes Raumklima beschert.
Merkmale
- Erker
- Kamin
- Balkon
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Grundrissfür Stadthaus 150
Außenmaße
Länge: 9,5 m
Breite: 9,5 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 55
Wärmedurchgangskoeffizient
0,16 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Walmdach
Dachneigung
22°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Stadthaus 150
Schlüsselfertig ab
414.251 €
ab 1.247,07 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Über den Anbieter Keitel-Haus

Bewertungen
3,8
(15)

Bewertungen
3,8
15 BewertungenGut
Keitel-Haus in Zahlen
Gründungsjahr
1929
Häuser pro Jahr
190
Häuser gesamt
4000
Mitarbeiter
150
Bewertungen von Keitel-Haus
Ehrlichkeit
präzise Informationen
03 Feb. 2024Bernd U.
Leistungsspektrum
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
Individuelle Planung
Blower Door Test
Auszeichnungen, Zertifikate & Mitgliedschaften





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