





Keitel-Haus: Haus Lengwil
Ab 394.078 €
Bewertungen von Keitel-Haus
3,8
(15)
Wohnfläche
148 m²
Zimmer
7
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Fertighaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Behaglicher Alterssitz
Von seiner Form her ein klassisches Satteldachhaus, bietet Haus Lengwil seinen Bewohnern zeitgemäßes Wohnen auf einer Ebene. Sein Wohnkonzept ist mit rund 147 m2 Wohnfläche auf ein allein lebendes Paar zugeschnitten, sodass sich das Haus hervorragend als Alterssitz eignet. Ein Büro und eine Galerie unter dem Dach, sehr gut über eine geradläufige Treppe und später über einen nachgerüsteten Treppenlift erreichbar, sorgen für zusätzliche Raumreserven, Weite und Luftigkeit. Auch energetisch ist das Haus auf der Höhe der Zeit.
Dass Haus Lengwil nach Maß auf die Bedürfnisse seiner Bewohner zugeschnitten wurde, ist schon von außen auf einen Blick erkennbar. Der ungewöhnliche, asymmetrische Baukörper springt auf der kompletten Eingangsseite stark zurück, so dass unter dem breiten Dachüber-stand ein vor Wind und Wetter geschützter Bereich entsteht. Davon profitiert nicht nur der Eingang des Hauses: Rechts und links davon schützt das vorspringende Dach außerdem das Brennholzlager für den Kaminofen, mit dem die Bewohner im Winter einen Großteil ihrer Heizung bestreiten. Zusammen mit seinem Edelstahlkamin, der großflächigen Terrassenverglasung, schlanken Lichtbändern an der Giebelseite und einer zeitgemäßen Rhombusschalung setzt eine Brauchwasser-Solaranlage einen weiteren modernen Akzent: Gestalterisch und technisch Haus Lengwil ist absolut auf der Höhe der Zeit.
Auf der Terrassenseite des Hauses sorgen große Glasflächen für einen fließenden Übergang zwischen innen und außen. So wird der Blick auf den Badeteich und die Wiesen hinter dem Haus Teil eines Wohnalltags, den er durch ein Gefühl der Weite und Freiheit bereichert. Ganz nebenbei öffnet die transparente Fassade den Innenraum für das Sonnenlicht – im Winter eine Quelle zauberhafter Lichteffekte und kostenloser Wärme, im Sommer durch das überstehende Dach teilweise abgeschirmt, um hohe Raumtemperaturen zu vermeiden.
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Grundrissfür Haus Lengwil
Außenmaße
Länge: 13,5 m
Breite: 9,25 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 55
Wärmedurchgangskoeffizient
0,16 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
24°
Kniestockhöhe
50 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Haus Lengwil
Schlüsselfertig ab
394.078 €
ab 1.186,34 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Über den Anbieter Keitel-Haus

Bewertungen
3,8
(15)

Bewertungen
3,8
15 BewertungenGut
Keitel-Haus in Zahlen
Gründungsjahr
1929
Häuser pro Jahr
190
Häuser gesamt
4000
Mitarbeiter
150
Bewertungen von Keitel-Haus
Ehrlichkeit
präzise Informationen
03 Feb. 2024Bernd U.
Leistungsspektrum
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
Individuelle Planung
Blower Door Test
Auszeichnungen, Zertifikate & Mitgliedschaften





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