Massivhaus Planung – Die richtigen Sanitäranlagen sind entscheidend

Massivhaus Planung Sanitäranlagen | Das sollten Sie wissen!

Wer sich für den Bau eines Massivhauses entscheidet, muss viele Detail-Entscheidungen treffen. Soll es ein schlüsselfertiges Haus sein oder nutzt man die bekannte Muskelhypothek mit einem Ausbauhaus? Wie soll der Grundriss aussehen, welche Ausstattungsmerkmale soll das neue Eigenheim mit bringen? Diese und viele weitere Fragen müssen beim Bau des Massivhauses beantwortet werden. Dennoch soll die Flexibilität erhalten bleiben, so dass beispielsweise bei der Sanitär-Ausstattung nicht auf 08/15-Produkte zurückgegriffen werden soll. Hierfür muss ein Massivhaus-Anbieter gefunden werden, der entweder

 

  • eine große Auswahl an Sanitärobjekten bereit hält oder
  • es ermöglicht, eigene Sanitäranlagen mit in den Bau einzubringen.

 

Das Badezimmer ausstatten

Rainer Sturm pixelio.de

Das Badezimmer bekommt dabei einen immer höheren Stellenwert beim Hausbau. Schließlich dient es schon lange nicht mehr alleine der Körperpflege und muss deshalb nicht nur einen praktischen Nutzen mitbringen. Design und Stil werden im hauseigenen Bad genauso wichtig, wie die erholenden Funktionen etwa einer Whirlwanne oder eines Whirlpools.

Darüber hinaus gehören auch stilvolle Urinale und BDs in ein modern eingerichtetes Badezimmer, ganz zu schweigen von den richtigen Armaturen. Wenn der Massivhaus-Anbieter es zulässt, sollte ein Blick auf http://www.reuter.de/  geworfen werden. Dort findet sich eine große Auswahl hochwertiger Badezimmerarmaturen, Waschtische, Whirlpools und Co., aus der man wählen kann. So wird das Badezimmer nicht nur zur Nasszelle, sondern zur echten Wohlfühloase.

 

Geld sparen im Bad

Da der Hausbau schon eine Menge Geld verschlingt, suchen viele Bauherren nach Möglichkeiten, um Geld einsparen zu können. Gerade bei der Ausstattung des Badezimmers können hier kleine Tricks und Kniffe sehr hilfreich sein, um vor allem Wasser zu sparen. Statt eines einfachen Wasserhahns kann man sich für einen so genannten Perlstrahler entscheiden. Dieser reichert den Wasserstrahl mit Luft an. Dadurch bleibt zwar ein kräftiger Wasserdruck beim Händewaschen erhalten, allerdings verbraucht man tatsächlich gut 40 Prozent weniger Wasser. Waschbecken mit energiesparenden Amarturen finden Sie auf:https://www.mach-dein-bad.de/armaturen-und-accessoires/waschtischarmaturen

Ebenfalls kann man beim Hausbau gleich einen Regenwasserspeicher mit einplanen. Dieser kann die Versorgung der Toilettenspülung oder der Waschmaschine übernehmen und ebenso das Blumen gießen lässt sich damit realisieren. Statt teures Trinkwasser zu nutzen, spart man auch so noch jede Menge Geld. An den Duschkopf lässt sich ein Mengenregler anbringen, der dafür sorgt, dass in einer vorgegebenen Zeitspanne nur eine ganz konkrete Menge Wasser durch den Duschkopf kommt. Dadurch bleibt der Wasserdruck gleich hoch und nebenbei spart man sogar noch Wasser ein. Einziges Manko: Bei einigen dieser Mengenregler tritt sehr schnell ein Verschleiß aufgrund von Ablagerungen und Temperaturschwankungen ein.

 

Weitere Sparmöglichkeiten im Badezimmer

Das Badezimmer ist ein echtes Paradies für Sparfüchse, denn auch durch den bewussten Umgang mit Wasser lässt sich einiges an Geld einsparen. Wird beispielsweise die Waschmaschine direkt an die Warmwasserleitung angeschlossen, spart man Energie für das Aufheizen des Wassers ein – das ist natürlich nicht möglich, wenn sie von Regenwasser gespeist wird.

Auch das Waschen selbst sollte eingeschränkt werden, eine halb leere Maschine verbraucht mehr Energie und wird häufiger angestellt, als eine gut gefüllte Maschine. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass sie nicht überfüllt wird.

Selbst die tägliche Dusche hilft beim Wasser sparen im Bad, verbraucht man damit doch wesentlich weniger Wasser, als beim Vollbad. Wenn dann noch ein Dusch-Stopp genutzt wird, während man sich einseift, verschwindet genauso in dieser Zeit kein wertvolles Wasser im Abfluss.

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