Holzhaus wird immer beliebter

Die Wahl zwischen Massivhaus und Fertighaus entscheidet sich deutschlandweit in 37 Prozent aller Fälle für Massivhäuser. Fertighäuser sehen nur rund 19 Prozent der Deutschen vor. Obwohl Massivhäuser aktuell die Liste anführen, erlebt in den vergangenen Jahren auch das Holzhaus eine Renaissance. Mittlerweile existieren neben hölzernen Einfamilienhäusern ganze Wohnblöcke aus Holzhäusern. Massivhaus.de weiß, wieso das Holzhaus an Beliebtheit gewinnt und wie sich Holz- und Massivhausvariante vereinen lassen.

 

Holzhäuser sind Alternativen zum Massivhaus

Massivhäuser bestehen in den äußeren und tragenden Wänden aus massiven Materialien wie Porenbeton, Kalksandstein und Ziegel. Alle Materialien für Massivhäuser kommen in ihrer Grundsubstanz natürlich vor, so zum Beispiel in Form von Ton, Gips oder Kalk. Bei Fertighäusern ist die Grundkonstruktion bereits vorgefertigt. Die einzelnen Bauelemente werden vor Ort nur noch zusammengefügt und bestehen am häufigsten aus Holz. Echte Holzhäuser sind niemals Massivhäuser. Trotzdem müssen Holzhäuser ebenso wenig einer Fertighausvariante entsprechen. Verschiedene Bauformen kommen für das Holzhaus in Frage, so vor allem

  • Umgebindehaus
  • Blockhaus
  • Fertighaus in Holzständerbauweise
  • Fertighäuser in Holztafelbauweise
  • Bungalow

holzhaus

 

Die einzelnen Varianten unterscheiden sich vor allem im Aussehen. Ein weiterer Unterschied ergibt sich mit dem Holzanteil, den die verschiedenen Holzhausvarianten innerhalb der Außenwände tragen. Das Blockhaus ist zum Beispiel vollständig aus Holz, während Umgebindehäuser lediglich einen hölzernen Rahmen tragen. Wegen der geringen Individualisierbarkeit von Fertighäusern entscheiden sich die meisten Bauherren für den Selbstbau. In dieser Bauart muss das Holzhaus nicht zwingend Blockhütten-Look tragen. Verschiedene Konstruktions- und Gestaltungstypen stehen mittlerweile für Holzhäuser zur Verfügung. Hölzerne Tafel- und Rahmenkonstruktionen lassen zum Beispiel auch verputzte Wandflächen zu. Die naturverbundene Blockbohlen-Ästhetik bleibt allerdings der Klassiker. Dass das Holzhaus im aktuellen Jahrhundert eine Renaissance erlebt, liegt vor allem an den Sehnsüchten und Bedürfnissen der Zeit.

 

Im Stresszeitalter können Holzhäuser beruhigen

Im 21. Jahrhundert übernimmt die Technologie jeden Bereich des Lebens. In der virtuellen und hochtechnischen Umgebung eines Digital- und Technologiezeitalters sehnt man sich vermehrt nach dem Ursprünglichen zurück. Materialien wie Holz repräsentieren diese Sehnsucht hervorragend. Weil das 21. Jahrhundert außerdem ein Zeitalter des Zeitdrucks ist, rückt Entspannung und Ruhe zumindest in den eigenen vier Wänden immer mehr in den Fokus. Laut unterschiedlicher Studien zeigt Holz in der Hütte erwiesenermaßen positive Auswirkungen auf

  • das Raumklima
  • die Lichtatmosphäre
  • die Psyche
  • die Gesundheit

Holz soll sogar den Herzschlag senken können und damit für Entspannung sorgen. Vermutlich spielen für die gesundheitsförderlichen Wirkungen von Holzbaustoffen die ätherischen Öle des Werkstoffs eine ebenso große Rolle wie die durch Holz vermittelte, freundlich wohlige Atmosphäre. Bauwillige planen im 21. Jahrhundert nicht nur ein Zuhause, sondern eine Wohlfühloase, die ihnen in einem anstrengenden Zeitalter als Regenerationsquelle dienen kann. Weil Holzhäuser lebendig sind, leben sie nicht nur selbst, sondern sind auch zur Belebung ihrer Bewohner in der Lage. Zusätzlich zu diesen Vorteilen ist auch die Ökobilanz von Holzbaustoffen ist nicht zu unterschätzen.

 

Im Nachhaltigkeitszeitalter besticht Holz mit guter Ökobilanz
Holz gilt als natürlicher und nachwachsender Rohstoff, der sich ideal zum Bau von Wohnhäusern eignet und zugleich der Gesundheit von Bewohnern zugutekommt. Familien mit Kleinkindern finden im Holzhaus eine gesunde Variante zur herkömmlichen Bauweise, die neben gesundheitlichen und psychischen Positiv-Folgen mit Nachhaltigkeitsvorzügen verbunden ist. Zu diesen Nachhaltigkeitsvorteilen zählen unter anderem

  • die geringen Materialanfahrtswege
  • die ökologische Vertretbarkeit der Baustoffe
  • die gute Schall- und Wärmeschutzleistung
  • die Ressourcenschonung
  • geringer Energieaufwand
  • der Klimaschutz mit Holz aus nachhaltigem Anbau

Weil das 21. Jahrhundert nicht nur Technologie- und Stresszeitalter, sondern auch Nachhaltigkeitsjahrhundert ist, legen mittlerweile immer mehr Bauherren auf verträgliche Bauweise Wert. Die ökologische Vertretbarkeit von Holzbauten überzeugt in diesem Zusammenhang. Heimische Holzarten sorgen für geringe Anfahrtswege. Das lässt nicht nur die Umwelt aufatmen, sondern allzu oft auch den Geldbeutel: Die Baukosten sinken zusammen mit dem Materialanfahrtsweg nämlich deutlich. Die geringen Stärken von Holzrahmenwänden geben Holzhausbewohnern außerdem mehr Platz. Nutzflächengewinne von bis zu zehn Prozent sind mit dem Baumaterial möglich. Anders als gemauerte Massivhäuser sind moderne Holzhäuser zudem gegen Baufeuchte gewappnet. Dank der Errichtung in Trockenbauweise entsteht hervorragendes Raumklima, das sich positiv auf die Bewohner auswirkt.

 

Optisches Vergrauen kann Bauherren vergraulen

Jede Medaille trägt zwei Seiten. Holzhäuser sind deshalb nicht ausschließlich mit ökologischen, gesundheitlichen und ökonomischen Vorteilen für ihre Bauherren und späteren Bewohner verbunden. Eine typische Schwachstelle von Holzhauskonstruktionen ist die mangelnde Luftdichtheit. Darüber hinaus besteht oft unzureichender Schutz gegen stärkere Regenfälle und andere Extrembelastungen. Neben Planungsmängeln kann falsche Materialverarbeitung Holzhäuser empfindlich auf äußere Einflüsse reagieren lassen. Vor allem Luftdichtheitsschichten mit Wärmedämmung müssen fachmännisch ausgeführt werden, damit es dem Holzhaus nicht nass eingeht.

Dass unbehandelte Holzfassaden im Laufe der Zeit auf natürliche Art und Weise vergrauen, kann Bauherren im Bezug auf die Optik schnell vergraulen (Klinkerfassaden halten im Vergleich länger). Um Vergrauen zu verhindern, kann eine Behandlung mit Lacken die Lösung sein. Da spätestens nach drei Jahren Nachlackierungen anstehen, steigen in diesem Zusammenhang aber nicht nur die Folgekosten, sondern auch der Pflegeaufwand und die Umweltbelastungen. Trotz vergrauender Fassade entscheiden sich vor allem ökologisch bewusste Menschen gerne zum Bau von ökologischen Holzhäusern und kehren nachhaltigen Massivhäusern damit den Rücken zu. Aber hängt die langfristige Ökobilanz von Holzhäusern trotz Umweltbelastungen durch Schutzbeschichtungen trotzdem die von Massivhäusern ab?

 

In der langfristigen Ökobilanz überzeugen Massivhäuser eher

Wissenschaftler der TU-Darmstadt haben mittlerweile herausgefunden, dass Massivhäuser über ihre durchschnittliche Nutzungsdauer von 80 Jahren die Umwelt mindestens ebenso gut schonen wie Holzbauten. Bei der Studie wurden unter anderem die Umweltbelastungen infolge der Pflegeerfordernisse verglichen. Die Wissenschaftler stellten die Ökobilanzen von Holz- und Massivhäusern in unterschiedlichem Kontext gegenüber und richteten ihre Aufmerksamkeit so zum Beispiel auf

  • Primärenergie
  • Versauerungspotential
  • Treibhausgaspotential
  • Eutrophierungspotential
  • Ozonbildungspotential
  • Ozonschichtzerstörungspotential

Bei der Gegenüberstellung der genannten Faktoren kamen die Forscher zu dem Schluss, dass die Massivbauweise mit geringem Vorsprung der ökologischeren Bauweise entspricht. Der Umweltverträglichkeits-, Nachhaltigkeits- und Öko-Anspruch des 21. Jahrhunderts muss Bauherren also nicht dazu bewegen, Holzhäuser dem Massivhaus vorzuziehen. Die gesundheitlichen Vorzüge der Holzbauweise bleiben von konventionellen Massivhäusern auf den ersten Blick allerdings noch immer uneinholbar. Wieso da nicht die besten Eigenschaften beider Bauvarianten miteinander verbinden?

 

Kombinationen aus Holz- und Massivhaus vereinen Vorzüge

Sowohl Holz-, als auch Massivbauten können ökologisch sein. Im Hinblick auf die Gebäudedämmungsanforderungen sind traditionelle Massivbauten aus Naturstein oder Lehm der Wärmeschutzleistung und Wärmespeicherfähigkeit von Holzhäusern allerdings unterlegen. Massivbauten sind wiederum in Sachen Schallschutz, geringe Langzeitumweltbelastung und angenehme Wohntemperatur zur Sommerzeit ungeschlagen. Die Vorteile beider Systeme lassen sich durch bestimmte Bauweisen vereinen.

 

Holz-Massivhäuser in Form von Hybridbauten

Häuser aus Baustoffkombinationen können Hybridbauten entsprechen, die klassischerweise Ziegel- und Betondecken auf einem massiven Kern mit Tragewänden aus Ziegel- und Betonmaterialien tragen. Zur warmen Jahreszeit sind die Temperaturen im Haus ausgeglichen. Außerdem ist für Schallschutz gesorgt. Weil alle Außenwände bis auf die tragenden Wände in Holzbauweise oder Holzständerkonstruktion errichtet werden, besitzen Hybridhäuser neben den Vorzügen der inneren Massivbauweise auch eine gut dämmende Gebäudehülle. Beton und Ziegel fordern anders als Holz zwar hohen Energieaufwand bei Herstellung und Transport, dieser Aufwand wird bei Hybridhäusern durch energiesparende Bauweisen bezüglich der Außenhülle allerdings abgemindert.

 

Hausbau mit Kombinationsbaustoff Holzbetonverbundstein

Statt bei der Bauweise kann die Kombination von Holz und Massiv bereits beim Baumaterial ansetzen. Kombinationsbaustoffe gibt es unter anderem in Form von Holzbetonverbundstein aus regional gewonnenen Spänen, die mit geringen Zementmengen vermischt werden. Die Mischsubstanz durchläuft eine Pressung, bei der aus Holzspäne und Zement ein schwer entflammbarer, stabiler und feuchteresistenter Stoff entsteht. Die so gewonnen Hohlkörper mit Stegen erhalten werksseitig eine eingelegte Kerndämmung und erreichen abhängig von der Wandstärke und dem eingelegten Dämmstoff nahezu passivhaustaugliche Dämmwerte. Holzweichfaserdämmungen in der gepressten Mischsubstanz ermöglicht Idealwerte. Die einzelnen Wandkörper tragen den Dämmstoff auf der Außenseite, werden auf der Baustelle gestapelt und gelangen zu einer geschossweisen Ausbetonierung. Die so entstehende Außenwand ist genauso massiv, wie gut gedämmt und erreicht gute Öko-Bilanzen.

 

Innenraumgestaltung bestimmt beim Hausbau die Ökobilanz mit

Unabhängig von der Grundkonstruktion eines Wohnhauses ist Innenraumgestaltung der mit entscheidendste Faktor für die ökologische Gesamtbilanz und ein gesundes Wohnklima. Bei ökologischer Innenraumgestaltung werden Schadstoffe weitestgehend vermieden, womit sich gesundheitsförderliche Kurz- und Langzeitfolgen erreichen lassen. Darüber hinaus schont ökologische Innenraumgestaltung die Energiebilanz sowie die Ressourcen.

 

Parkett macht Innenraumgestaltung ökologischer

Die Bodenbeläge entscheiden maßgeblich über das Wohngefühl eines Wohnhauses. Auch für die ökologische Bilanz spielen sie eine Rolle. Hierbei Vorsicht vor Mehrschichtböden sowie Verklebungen einzelner Bodenbeläge. Span- oder Faserplatten eignen sich zur ökologischen Innenraumgestaltung nicht als Bodenbelag. Sogar Lösemittelalternativen wie chemische Verbindungen können gesundheitliche Risiken bedeuten und Umwelt sowie Wohnklima belasten. Nichtsdestotrotz spielt Holz gerade für die ökologische Innenraumgestaltung eine Hauptrolle. Schöne Massivholz-Dielen oder Parkett vereinen in Sachen Bodenbelag Ästhetik, Wohnlichkeit, Natürlichkeit und ökologische Ansprüche. Wichtig ist bei der Auswahl von Parkettdielen in ökologischer und gesundheitlicher Hinsicht vor allem die Naturbelassenheit. Leinölbeschichtungen sind Lackierungen in diesem Zusammenhang zu bevorzugen. Auch in Sachen Ästhetik ist Parkett ein weltweiter Klassiker, der natürliche Maserungsoptik mit angenehmer Haptik verbindet und dabei für wohnliches Ambiente sorgt. Durch seine Langlebigkeit wird hochwertiger Parkettboden aus Holzarten wie Eiche oder Buche außerdem den Nachhaltigkeitsansprüchen im 21. Jahrhundert gerecht.

 

Auch Wandpaneelen aus Holz verbessern das Raumklima

Auch Wand- und Deckenpaneelen aus Holzbaustoffen machen sich bei der Innenraumgestaltung von Massivhäusern und Hybridhäusern die positiven Auswirkungen von Holz auf die psychische und körperliche Gesundheit zunutze. Naturmaterialien an Wänden und Decke sorgen zum einen dafür, dass sich das Haus nach einem eigenen Zuhause anfühlt. Zum anderen schaffen sie ein natürliches Wohnambiente und wirken auf die Bewohner beruhigend sowie wärmend. Auch für Wand- und Deckenpaneelen aus Holz gilt es zur ökologischen Innenraumgestaltung auf geringe Schadstoffbelastung zu achten. Je naturbelassener das Holz, desto besser das Raumklima. Auf Seiten der Energieeffizienz isolieren hölzerne Wand- und Deckenverkleidungen einzelne Räume ideal und speichern beispielsweise im Bad auf hervorragende Art und Weise Wärme. Zudem können die Verkleidungen Schallschutzfunktion übernehmen und geben dem Heim auf kreative Art und Weise eine persönliche Note.

Möbel aus natürlichen Materialien

Weil auch Möbel zur Innenraumgestaltung von Häusern zählen, gilt es im Rahmen von ökologischer Innenraumgestaltung auch auf die Möbelwahl zu achten. Beim Möbelkauf setzen Menschen mit Anspruch der Nachhaltigkeit oft auf Zertifikate, die für ökologische Herstellung sprechen. Siegel von „Forest Stewardship Council“ oder „Fairtrade“ kennzeichnen Möbel, die ressourcenschonend nach Fairtrade-Prinzip produziert wurden. Speziell bei Möbeln ist neben der Verwendung natürlicher und wenig schadstoffbelasteter Materialien ein verantwortungsvoller Umgang mit regenerativen Ressourcen das Grundprinzip von ökologischer Innenraumgestaltung. Bei Badarmaturen werden zum Beispiel bevorzugt auf Modelle gesetzt, die den sinnvollen und vor allem sparsamen Wasserumgang garantieren.

 

Fachmänner beraten in Sachen Ökologie

Speziell für eine möglichst ökologische Innenraumgestaltung zur Verbesserung der allgemeinen Ökobilanz ist rechtzeitige Beratung durch einen Fachmann ein unerlässlicher Schritt. Die Aufklärung über Emittenten wie Asbest, Holzschutzmittel, Formaldehyd, Lösemitteln und Schimmelsporen leisten zum Beispiel Experten wie Baubiologen. Auch über ökologische Baustoffen und Bauweisen können Experten vor dem Hausbau aufklären. Die Beachtung von „ökologischen“ Siegeln allein reicht beim Hausbau und Innenraumgestaltung längst nicht für Bauökologie aus, da die Siegel unterschiedlichen und teils irreführenden Gewichtungen unterliegen und nicht immer eine wirklich gesunde und umweltschonende Wahl garantieren. Grundsätzlich gilt, dass natürliche Materialien wie Holz im Vergleich zu synthetischen Materialien als gesundheitsförderlicher und ökologischer gelten, weil sie meist weniger Schadstoffe tragen.

 

Fazit: Holz für die Hütte hält nicht zwingend, was es verspricht

Obwohl Holz ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff ist, halten Holzbauten nicht zwingend die energetischen, umwelttechnischen, ökologischen und gesundheitsbezogenen Vorteile ein, die sie gegenüber Massivbauten versprechen. Massivhäuser sind Holzhäusern in vielerlei Hinsicht überlegen (Vorteile Massivhaus), so unter anderem durch bessere Raumtemperaturen in den Sommermonaten. Auf der anderen Seite ist Massivbauweise im Vergleich zur Holzbauweise mit schlechterer Energiebilanz in Sachen Transportkosten und Herstellungsaufwand verbunden.

Da mittlerweile dank Kombinationsbaustoffen, kombinierten Hybridbauweisen und anderen Materialkombinationen ein Mittelweg zwischen Holzbau und Massivbau zur Verfügung steht, können Bauherren die Vorteile beider Bauweisen nutzen. Darüber hinaus hängt die ökologische Gesamtbilanz eines Hauses nicht ausschließlich von der Bauweise, sondern ebenso deutlich von der Innenraumgestaltung ab. Über ausgewählte und smart eingesetzte Holzverkleidungen von Innenräumen oder Fassaden kann neben der energetischen Gesamtbilanz das Wohnklima von Häusern verbessert werden. Wichtig für umweltbewusste und gesunde Ökobilanzen ist vor allem die frühzeitige Beratung durch Experten wie Baubiologen. Die Expertenberatung kann Holz vor und in der Hütte letztlich halten lassen, was es verspricht.

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