Massivhaus bauen in der Steiermark

Soll das neue Massivhaus in der Steiermark entstehen, sind im Vorfeld zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Zunächst einmal steht die Frage nach dem genauen Standort für das Eigenheim im Raum. Soll es die Landeshauptstadt Graz sein oder eines der kleineren Städtchen, wie Kapfenberg, Feldbach, Leibnitz, Deutschlandsberg oder Rottenmann? Die Auswahl an Bauplätzen in der Steiermark ist groß, stellt sie doch flächenmäßig das zweitgrößte Bundesland Österreichs dar. Ist die Wahl auf eine Region in der Steiermark gefallen, muss noch das passende Grundstück gefunden werden. Ohne die Hilfe eines Maklers ist dies aber fast unmöglich. Daher sollten angehende Bauherren auch in der Steiermark die Baunebenkosten stets im Blick behalten, wie etwa die Maklercourtage.

 

Welches Massivhaus in der Steiermark darf es sein?

Die zweite wichtige Frage, die sich Bauherren stellen müssen, ist die nach der Art des Massivhauses. Soll es ein freistehendes Einfamilienhaus werden, ein Doppelhaus oder ein Bungalow? In die größeren Städte, wie Graz, passt sicher auch gut eine Stadtvilla. Wer langfristig plant, kommt mit dem Bungalow auf seine Kosten. Durch seine ebenerdige Bauweise lässt sich der Bungalow von Anfang an barrierefrei gestalten (zu den Vorschlägen), so dass die Bauherren selbst im hohen Alter noch in ihrem Massivhaus leben können.

Bei der Wahl des Hauses kann auch überlegt werden, welche Dachform bevorzugt wird. Beliebt ist nach wie vor das klassische Satteldach. Aber auch Pult- und Walmdächer, sowie Flachdächer sind denkbar. Hierbei ist jedoch stets der Bebauungsplan für das jeweilige Grundstück mit zu beachten.

Weitere Individualisierungsmöglichkeiten für das neue Massivhaus in der Steiermark bieten die Fassaden. Eine einfache Putzfassade, die den persönlichen Farbwünschen angepasst werden kann, ist ebenso möglich, wie die elegante Klinkerfassade. Darüber hinaus sollten sich Bauherren Gedanken um die energetischen Standards des Hauses machen. Fenster, Fassade und Co. können von Anfang an so geplant werden, dass sie den gängigen Standards entsprechen oder diese übertreffen. So sind Niedrigenergiehäuser, Passivhäuser und sogar Plusenergiehäuser in der Steiermark denkbar. Langfristig zahlen sich die Mehrkosten dafür allemal aus.

 

Mit welchen Kosten muss ich für ein Massivhaus in der Steiermark rechnen?

Die Kosten für das Massivhaus in der Steiermark lassen sich nicht pauschal beziffern. Zu viele individuelle Faktoren sind hierbei zu beachten. Es kommt auf die Art des Hauses, seine Größe und Ausstattung an, aber auch, ob schlüsselfertig gebaut werden soll oder ob man sich für ein Ausbauhaus entscheidet. Bei diesem sind zahlreiche Arbeiten am Bau noch durch Eigenleistungen zu erbringen. Das spart zwar Geld, erfordert aber auch die notwendige Zeit, um die Arbeiten durchzuführen. Gleichzeitig muss ein gewisses handwerkliches Geschick vorhanden sein. Deshalb sollten sich Bauherren sehr gut überlegen, wie viel Eigenleistung sie tatsächlich erbringen können.

 

Zu beachten sind auch die Unterkellerung oder ob auf einer Bodenplatte gebaut wird sowie die Baunebenkosten für das Grundstück, den Notar oder Makler sowie die Gestaltung der Außenanlagen. Als reinen Kaufpreis für das Massivhaus in der Steiermark kann man ohne Baunebenkosten und Grundstück etwa 70.000 bis 150.000 Euro einrechnen. Höhere Kosten sind natürlich ebenfalls möglich.