In Oberösterreich ein Massivhaus bauen

Oberösterreich ist nicht nur ein Bundesland der Alpenrepublik, sondern eignet sich auch ideal für den Hausbau. Wer das trubelige Leben in der Stadt bevorzugt, kann sein neues Massivhaus in der Landeshauptstadt Linz, in Wels oder Steyr planen. Für die eher ländlichen Regionen, wie Braunau am Inn, Freistadt, Gmunden oder Kirchdorf an der Krems eignen sich Bauherren, die nach Ruhe suchen. Generell lassen sich die Bauregionen in Oberösterreich in die vier Viertel Hausruckviertel, Innviertel, Mühlviertel und Traunviertel unterteilen.

Egal, wo sich Bauherren für den Bau eines neuen Massivhauses entscheiden, sie haben stets die Qual der Wahl. Dementsprechend können Massivhäuser in Oberösterreich als Einfamilienhaus, als Reihenhaus oder Bungalow umgesetzt werden. Auch spezielle Anforderungen an die energetische Seite des Hauses lassen sich erfüllen. So können Bauherren ein Niedrigenergiehaus ebenso wie ein Passivhaus in Oberösterreich bauen. Massivhäuser nach den KfW-Standards sind ebenso denkbar.

 

Vielfältige Dachformen beim Massivhaus in Oberösterreich nutzbar

Ebenfalls können Bauherren sich für zahlreiche Dachformen entscheiden. Ob das klassische Satteldach, ein Pultdach oder ein Walmdach – der eigenen Phantasie sind in Oberösterreich kaum Grenzen gesetzt. Lediglich der gültige Bebauungsplan für das vorhandene Grundstück muss beachtet werden. Wenn dieser unterschiedliche Dachformen vorsieht, kann der Bauherr sich zwischen den vorgesehenen Dachformen frei entscheiden.

Weniger streng geht es bei der Fenstergestaltung zu. So können im neuen Massivhaus in Oberösterreich auch bodentiefe Fenster eingelassen werden. Dadurch entsteht nicht nur eine besondere Optik des Hauses, gleichzeitig lassen bodentiefe Fenster sehr viel Licht in die Innenräume. Zusätzlich lässt sich mit ihnen das Leben zwischen Garten und Innenraum ideal verbinden. Der direkte Zugang zur Terrasse, der uneingeschränkte Blick auf den Garten – das macht bodentiefe Fenster heute so begehrt.

 

Musterhäuser helfen bei der Auswahl

Bei der Auswahl eines geeigneten Massivhauses in Oberösterreich können Musterhäuser eine gute Hilfestellung sein. Diese kannte man zwar bislang nur aus dem Bereich des Fertighauses, allerdings sind Musterhäuser heute auch beim Massivhaus denkbar. Die meisten großen Bauunternehmen haben das eine oder andere Musterhaus in petto, welches nach Terminabsprache besichtigt werden kann. So können sich angehende Bauherren einen ersten Überblick über mögliche Raumaufteilungen verschaffen, verschiedene Baumaterialien begutachten oder sich die gewünschten Dachziegel auch einmal in natura ansehen.

Wie bei jedem Hausbau sollte aber auch beim Massivhaus in Oberösterreich die Kostenfrage nicht vernachlässigt werden. Während der Kauf- bzw. Baupreis für die meisten Menschen noch zu den wichtigen Kernfragen beim Hausbau gehört, vergessen fast ebenso viele die zahlreichen Baunebenkosten, die für den Hausbau anfallen. Dabei machen diese gut und gerne 20 Prozent der gesamten Bausumme aus. Da wollen Außenanlagen gestaltet, Garagen und Gartenhäuser aufgebaut oder einfach Zufahrten und Wege realisiert werden. Die Grundstückssuche selbst bringt schon die ersten Nebenkosten mit sich, denn in den oft angespannten Immobilienmärkten in Oberösterreich lässt sich ein geeignetes Grundstück fast überhaupt nicht mehr ohne Makler finden. Der möchte für seine Dienste natürlich ebenfalls bezahlt werden.